Seit langem habe ich arge Bauchschmerzen, durch meine Klicks und Inhalte zu den obszönen Gewinnen und dem gewaltigen – oft schädlichen – Einfluß von Google, Meta etc. beizutragen…
Der Märchenfrosch wird deshalb in Kürze zunächst Instagram, Facebook und auch Spotify verlassen.
(Microsoft benutze ich ja seit Jahren nicht mehr. Amazon sowieso nicht. Ich suche mit Ecosia statt mit Google. KI ist interessant für Forschung und Technik, aber privat die Pest und ein riesen hype auf Kosten der Allgemeinheit.)
Liebe FollowerInnen, gerade auf Spotify: Es tut mir leid, dass der Ausstieg so plötzlich kommt. Es lag bestimmt nicht in meiner Absicht, mich kalt davon zu machen. Tatsächlich habt ihr ja gemerkt, dass die show seit Ende letzten Jahres nicht mehr aufgerufen werden konnte. Schuld war ein technischer Fehler meinerseits. Ich habe dann die Reihe neu angemeldet, aber die BesucherInnenzahlen und Follower waren seither am Boden. Und weil ich schon halb die Laufschuhe anhatte, habe ich mich nicht mehr um eine komplette Wiederherstellung bemüht.
Ein guter Moment, Nägel mit Köpfen zu machen, oder?
Keine Sorge: Den Märchenfrosch und meine anderem podcast-Reihen soll es auch weiter geben. Am besten abonniert ihr ihn einfach in einer podcast-App direkt von meiner Seite. Oder ihr hört die Märchen gleich hier auf meiner homepage (und lasst vielleicht mal einen Kommentar da)! Und bitte: Wenn mal was nicht funktioniert, sagt mir doch Bescheid, dass ich mich kümmern kann. Danke.
Wer sich mit mir austauschen möchte, kann das gerne live, per mail, und auch im fediverse: Der Märchenfrosch fühlt sich wohl auf mastodon und kann das nur weiter empfehlen. Nette Leute, keine Algorithmen, die mich mit Empörung und Werbung zuballern, und kein Verkauf meiner Daten. Ich hoffe, es bleibt auch so.
Also: Danke für eure Zuneigung und Freude. Danke für’s zuhören und teilen. Bleibt bunt und achtet aufeinander. Es geht weiter – wir hören, lesen und sehen uns. Wenn ihr mögt.
Alles Liebe.